Liste der Baudenkmäler in Landsberg am Lech – Wikipedia

Liste der Baudenkmäler in Landsberg am Lech:

Ensemble AltstadtEnsemble Ortskern ErpftingStadtbefestigung

Kernstadt nach Straßennamen: ABFGHJKLPRSVW

Weitere Ortsteile: EllighofenErpftingFriedheimMittelstettenPitzlingPöringReischThalhofen

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Großen Kreisstadt Landsberg am Lech zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Ensemble Altstadt Landsberg am Lech
Luftbild der Altstadt von Landsberg am Lech

Aktennummer E-1-81-130-1. Das Ensemble der Altstadt von Landsberg am Lech umfasst die am rechten Lechufer gelegene, durch ihre spätmittelalterlichen bzw. in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges angelegten Befestigungen mit Stadtmauerresten, Zwingeranlagen, Schanzen und Gräben umgrenzte historische Altstadt sowie die ehemaligen Bleicherwiesen westlich zwischen Altstadt und Lechufer. Der nahe Fluss mit seinen begrünten Uferbereichen im Westen und die unbebauten, heute allerdings baumbestandenen Steilhänge im Osten rahmen die Stadt in einem bisher weitgehend ungestörten Zusammenklang von Stadtlandschaft und Naturlandschaft. Von Bedeutung für die Altstadt ist zudem der nahezu geschlossen erhalten gebliebene spätmittelalterliche Befestigungsring mit seinen zahlreichen Toren und Türmen im Süden, Osten und Norden.

Ensemble Ortskern Erpfting

Aktennummer E-1-81-130-2. Das aus einer Urmark hervorgegangene stattliche Dorf Erpfting mit einer ursprünglich sehr ausgedehnten Gemarkung auf der obersten Stufe der Lechterrasse und damit in topographisch günstiger Lage Der historische Ortskern mit der von zumeist giebelständigen bäuerlichen Anwesen gesäumten Dorfstraße und der Kirche im Blickpunkt sowohl von Osten wie auch von Süden hat sein geschlossenes dörfliches Bild bewahrt.

Europäische Holocaustgedenkstätte in Landsberg

Stadtbefestigung Landsberg am Lech

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Stadtbefestigung des 13. Jahrhunderts

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Aktennummer D-1-81-130-611. Die ehemalige Stadtbefestigung des 13. Jahrhunderts umschließt die Kernstadt unterhalb der ehemaligen Burg. Sie besteht aus Sichtziegelmauerwerk über Nagelfluh- und Tuffquaderfundamenten und wurde im Kern um 1270/80 errichtet. Folgende Teile sind im Uhrzeigersinn beginnend am nördlichen Ende erhalten.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schulgasse 296 a, 296 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-337 Stadtmauer
Kirchenplatz 296 c
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-338
Georg-Hellmair-Platz 382
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer des 13. Jahrhunderts. D-1-81-130-77
Schlossergasse 383 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-321 Stadtmauer
Schlossergasse 383 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-470
Schlossergasse 384
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-322
Schlossergasse 385 a, 385 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-323
Schlossergasse 386
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-324
Herzog-Ernst-Straße 179 b
(Standort)
Turm in der Engen Reihe ehemaliger Stadtmauerturm, fünfgeschossiger, schlanker Backsteinturm mit Blendbögen und Pultdach, im Kern um 1270/80 D-1-81-130-474 BW
Schlossergasse 387
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer und Turm in der Engen Reihe Verbindung von Schlossergasse 387 mit Herzog-Ernst-Straße 179a, Ende des 16. Jahrhunderts, Dach erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-81-130-325
Schlossergasse 388
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-326
Schlossergasse 389
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-327
Hauptplatz 184
(Standort)
Schöner Turm oder Schmalzturm Ehemaliges Stadttor, siebengeschossiger Torturm mit laternenbekröntem Zeltdach, Stadttor mit Unterbau wohl nach 1270, obere Geschosse und Dachwerk um 1450; mit Ausstattung D-1-81-130-105 Schöner Turm oder Schmalzturm
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Hubert-von-Herkomer-Straße 110
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer als Teil der Gartenmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-133 BW
Peter-Dörfler-Weg 123 b, Salzgasse 123 a
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-295 BW
Salzgasse 124 a, 124 b, 124 c
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teile der ehemaligen Stadtmauern, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-296
Salzgasse 125, 126
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teile der ehemaligen Stadtmauern, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-297 BW
Salzgasse 127
(Standort)
ehemaligen Stadtmauerturm über quadratischem Grundriss im Westteil mit einbezogen, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-298 BW
Salzgasse 127
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teile der ehemaligen Stadtmauern, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-298 BW
Hintere Salzgasse 141
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-301
Hintere Salzgasse 140 c
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-300 Stadtmauer
Ludwigstraße 160
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-257 Stadtmauer
Ludwigstraße 163
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-260 Stadtmauer
Hintere Salzgasse 10
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer in der westlichen Giebelwand, 13. Jahrhundert. D-1-81-130-181 BW
Vordere Mühlgasse
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Fronvest-Turm oder Hexenturm ehemaliger Stadtmauerturm, fünfgeschossiger Backsteinturm mit Satteldach, im Kern um 1270/80, Dachwerk dendrologisch datiert auf 1526 D-1-81-130-611, -362 Fronvest-Turm oder Hexenturm
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Vordere Mühlgasse 190
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-360, -362 BW

Stadtbefestigung des 14. Jahrhunderts

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Aktennummer D-1-81-130-612. Die Stadtbefestigung des 14. Jahrhunderts erweiterte die Stadtmauer nach Westen bis zum Lechufer, nach Osten zur Sicherung des Spitalquartiers und nach Süden im Bereich des Klösterls. Sie besteht aus Sichtziegelmauerwerk über Nagelfluhfundamenten und ist teils in die Wohnbebauung einbezogen. Im Einzelnen sind erhalten im Uhrzeigersinn beginnend im Hexenviertel hin zum Klösterl.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Bergstraße 400
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer, 14. Jahrhundert. D-1-81-130-23 BW
Hofgraben 496
(Standort)
ehemaliger Stadtmauerturm über quadratischem Grundriss im Nordteil mit einbezogen D-1-81-130-55 BW
(Standort) Jungfernsprungturm ehemaliger Stadtmauerturm, halbrunder, ehemaliger offener Schalenturm, im Kern 14. Jahrhundert, im ersten Drittel 15. Jahrhundert weitgehend erneuert, als Wasserturm ausgebaut und erhöht 1864 D-1-81-130-612 Jungfernsprungturm
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Klösterl 62
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-218 Stadtmauer
Klösterl 63
(Standort)
ehemaliger Stadtmauerturm über quadratischem Grundriss im Südteil mit einbezogen D-1-81-130-219 ehemaliger Stadtmauerturm
siehe Klösterl 64 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schießtörl ehemaliges Stadttor D-1-81-130-612 Schießtörl
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Klösterl 64 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Nonnenturm ehemaliger Stadtmauerturm, mächtiger, viergeschossiger Rundturm mit Kegeldach und Blendbogenfriesen, im Kern Mitte 14. Jahrhundert, renoviert und angebaut 1897 und 1924 D-1-81-130-612 Nonnenturm
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Klösterl 65 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-526
Klösterl 66
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-222 BW
Klösterl 67
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer, siehe Stadtbefestigung. D-1-81-130-223 BW
Klösterl 68 a, 68 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-224
Klösterl 69 a, 69 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-225
Klösterl 70
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-226 BW
Klösterl 71 a, 71 b, 72
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-227 BW
Hubert-von-Herkomer-Straße 74
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-121 BW

Stadtbefestigung des 15. Jahrhunderts

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Aktennummer D-1-81-130-613. Die Ehemalige Stadtbefestigung des 15. Jahrhunderts ist eine großzügig angelegte Stadtmauererweiterung zur Sicherung der Angervorstadt im Norden und der Anhöhe im Osten. Sie besteht aus Sichtziegelmauerwerk mit sechzehn halbrunden Schalentürmen. Im Kern stammt sie aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. An der vorderen Mühlstraße 188 beginnt diese Erweiterung an der Stadtmauer des 13. Jahrhunderts und zieht sich um die Angerstadt, den Berg hinauf in die Oberstadt und um diese herum bis zum Schloßberg, wo die Stadtmauer des 14. Jahrhunderts erreicht wird. Im Einzelnen sind erhalten im Uhrzeigersinn.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vordere Mühlgasse 188
(Standort)
Stadtmauer zugehörig in den Fundamenten Reste der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-359 BW
Vordere Mühlgasse 187
(Standort)
Stadtmauer Teile der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-358 BW
Hintere Mühlgasse 205
(Standort)
Stadtmauer zugehörig in den Fundamenten Reste der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-145 BW
Hintere Mühlgasse 204
(Standort)
Bäckertor Ehemaliges Stadttor, über spitzbogiger Durchfahrt eingeschossiger Rohbacksteinbau mit Stufengiebel nach Osten und Walmdach nach Westen, dendrologisch datiert auf 1435, Ausbau als Wohnung 16. Jahrhundert D-1-81-130-144 Bäckertor
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Vorderer Anger 212
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer am Mühlbach, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-367 BW
Vorderer Anger 213
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer am Mühlbach, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-368 BW
Brudergasse 215
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer am Mühlbach, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-70 Stadtmauer
Vorderer Anger 233
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer am Mühlbach, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-549 Stadtmauer
Vorderer Anger 234
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer am Mühlbach, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-375 Stadtmauer
Vorderer Anger 236
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer am Mühlbach, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-377 Stadtmauer
Vorderer Anger 239
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teile der ehemaligen Stadtmauer am Mühlbach, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-379 Stadtmauer
Vorderer Anger 239
(Standort)
Färberturm ehemaliger Stadtmauerturm, unterer Abschnitt eines Rundturms aus Sichtziegelmauerwerk, Mitte 16. Jahrhundert, aufgemauert 1976 D-1-81-130-379 Färberturm
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Sandauer Straße 240 a; Sandauer Straße 240 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sandauertor Ehemaliges Stadttor, fünfgeschossiger Torturm mit quadratischem Unterbau, oktogonalen Obergeschossen und Zeltdach, im Kern erstes Drittel 15. Jahrhundert, weitgehend erneuert um 1627/28. D-1-81-130-307 Sandauertor
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Sandauer Straße 240
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sandauertor ehemaliges Zollhaus, eingeschossiger Satteldachbau, 1635. D-1-81-130-307 Sandauertor
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Sandauer Straße 242
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Dachlturm, auch Lueginsland oder Dohlenturm ehemaliger Stadtmauerturm, elfgeschossiger, zylindrischer Turm über U-förmigem Unterbau, um 1415/20 D-1-81-130-613 Dachlturm, auch Lueginsland oder Dohlenturm
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(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Pulverturm oder Blauer Turm ehemaliger Stadtmauerturm, kräftiger, fünfgeschossiger Rundturm mit Kegeldach, wohl erstes Drittel 15. Jahrhundert, mehrfach erneuert D-1-81-130-613 Pulverturm oder Blauer Turm
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Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
ehemalige Zwingeranlage Mauer- und Fundamentreste, erste Hälfte 15. Jahrhundert D-1-81-130-613 ehemalige Zwingeranlage
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Kommerzienrat-Winklhofer-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Malteserstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Alte Bergstraße 448
(Standort)
Bayertor oder Münchner Tor Stadttor, Haupttorturm, mehrgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit spitzbogig geöffneter Torhalle und Eckquaderung, bezeichnet mit dem Jahr 1425 D-1-81-130-42 Bayertor oder Münchner Tor
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Alte Bergstraße 448
(Standort)
Bayertor oder Münchner Tor Vortoranlage, doppelte, spitzbogige Durchfahrt mit zwei offenen Innenhöfen, eingefasst von zwei kleinen Vortürmen, dem ehemaligen Zollhaus, zwei quadratischen Zinnentürmen sowie Verbindungsbauten, im Kern um 1435/40, verändert um 1530/40 und nach 1632; mit Ausstattung D-1-81-130-42 Bayertor oder Münchner Tor
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Alte Bergstraße 448
(Standort)
Bayertor oder Münchner Tor ehemaliger Grenzstein, Sandstein, bezeichnet mit dem Jahr SL 1789 D-1-81-130-42 Bayertor oder Münchner Tor
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Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Alte Bergstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Hofgraben 472
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer
Nähe Hofgraben 472
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mauerturm Schalenturm, 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Mauerturm
Nähe Hofgraben 472 1/2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 15. Jahrhundert. D-1-81-130-613 Stadtmauer

Stadtbefestigung des 16. Jahrhunderts

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Aktennummer D-1-81-130-614. Die ehemalige Stadtbefestigung des 16. Jahrhunderts ist die letzte Stadtmauererweiterung um das Mühlbachquartier im Nordwesten. Sie stammt im Kern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, wurde in Ziegelmauerwerk ausgeführt und nachträglich in die Wohnbebauung einbezogen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adolph-Kolping-Straße 130 b
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Rest der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-279 Stadtmauer
Adolph-Kolping-Straße 130 b
(Standort)
halbrunder Turm D-1-81-130-279 halbrunder Turm
Roßmarkt 192; Roßmarkt 192 a
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-284 Stadtmauer
Roßmarkt 193
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer, siehe Stadtbefestigung. D-1-81-130-285 BW
Roßmarkt 194
(Standort)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-286 Stadtmauer
Roßmarkt 199a
(Standort)
Färbertor dreigeschossiger Turm mit spitzbogiger Durchfahrt und Schopfmansarddach, im Kern um 1520/30, Dach um 1800; siehe Stadtbefestigung. D-1-81-130-288 Färbertor
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Roßmarkt 199 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer zugehörig Teil der ehemaligen Stadtmauer D-1-81-130-289 Stadtmauer

Baudenkmäler nach Ortsteilen

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Landsberg am Lech

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adolph-Kolping-Straße 130 a
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau im Heimatstil mit expressiven Schmuckformen, von Anton Lichtenstern, 1930 D-1-81-130-280 Wohnhaus
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Adolph-Kolping-Straße 130 b
(Standort)
Ehemalige städtische Wagnerhütte jetzt Wohnhaus, zweigeschossiger Traufseitbau, bezeichnet mit dem Jahr 1788, umgebaut 1918 D-1-81-130-279 Ehemalige städtische Wagnerhütte
Adolph-Kolping-Straße 133
(Standort)
Ehemaliges Salzstadelmeisterhaus jetzt Gasthaus, zweigeschossiger Steilsatteldachbau, bezeichnet mit dem Jahr 1546, verändert im 18. Jahrhundert D-1-81-130-282 Ehemaliges Salzstadelmeisterhaus
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Adolph-Kolping-Straße 135 a, 135 b, 135 c
(Standort)
Ehemalige städtische Schranne erdgeschossiger Satteldachbau über dem Mühlbach, im Kern wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Dachwerk 1688, Erneuerung bezeichnet mit dem Jahr 1789, zu Wohnungen umgebaut 1986/87 D-1-81-130-283 Ehemalige städtische Schranne
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Alte Bergstraße (an der Stadtmauer südlich des Bayertores)
(Standort)
Ehemaliger Bierkeller des Süß-Bräus Tonnengewölbe aus verputzten Ziegeln, wohl frühes 19. Jahrhundert D-1-81-130-466 BW
Alte Bergstraße 394
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus jetzt Gasthaus, zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern zwei spätmittelalterliche Vorgänger um 1480, 1919 zusammengeführt D-1-81-130-544 Ehemaliges Wohnhaus
Alte Bergstraße 394
(Standort)
Nebenflügel dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17. Jahrhundert, mehrfach umgebaut im 20. Jahrhundert D-1-81-130-544 BW
Alte Bergstraße 395
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler, viergeschossiger Traufseitbau, letztes Viertel 18. Jahrhundert, Umbau um 1860/70 D-1-81-130-18 Wohn- und Geschäftshaus
Alte Bergstraße 396
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit einhüftig angehobenem Dach, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert, umgebaut um 1675 und 1768 D-1-81-130-19 Wohn- und Geschäftshaus
Alte Bergstraße 397
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, Erhöhung dendrologisch datiert auf um 1684 D-1-81-130-20 Wohn- und Geschäftshaus
Alte Bergstraße 398
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, Um- und Erweiterungsbau über älterem Kern Mitte 19. Jahrhundert D-1-81-130-21 Wohn- und Geschäftshaus
Alte Bergstraße 398 1/2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit geschnitzter Füllungstür, 1863 D-1-81-130-22 Wohn- und Geschäftshaus
Alte Bergstraße 398 1/3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus viergeschossiger Traufseitbau mit Flachdach, um 1875 D-1-81-130-493 Wohn- und Geschäftshaus
Alte Bergstraße 400
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Eckbau mit vorgeblendetem Flachgiebel, im Kern 15. Jahrhundert, umgebaut um 1560, überformt 1902 D-1-81-130-23 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 401 a
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit rückwärtiger Hochlaube, im Kern wohl noch 14. Jahrhundert, umgebaut im 18. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts D-1-81-130-24 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 402
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit rückwärtiger Hochlaube, im Kern 14. Jahrhundert, Erweiterung 16. Jahrhundert, Veränderungen 18./19. Jahrhundert D-1-81-130-25 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 403
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit rückwärtiger Hochlaube, im Kern wohl 14. Jahrhundert, Erweiterung 16. Jahrhundert, Umbauten 19. und 20. Jahrhundert D-1-81-130-26 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 404
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit spätbiedermeierlicher Feldertür und rückwärtiger Hochlaube, im Kern wohl 14. Jahrhundert, erweitert im 16. Jahrhundert, Umbauten 19. und 20. Jahrhundert, Tür um 1850/60. D-1-81-130-27 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 405
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit geschnitzter Füllungstür und rückwärtiger Hochlaube, im Kern 14./15. Jahrhundert, erweitert im späten 16. Jahrhundert, Umbauten 19. und 20. Jahrhundert, Tür um 1870 D-1-81-130-28 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 406
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit aufgedoppelter Füllungstür und mit rückwärtiger Hochlaube, im Kern wohl 14./15. Jahrhundert, erweitert im späten 16. Jahrhundert, Umbauten 18.–20. Jahrhundert, Tür wohl 1789 D-1-81-130-29 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 407
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit rückwärtiger Hochlaube, im Kern wohl 14. Jahrhundert, Erweiterung dendrologisch datiert auf um 1613, Umbauten 18. und 20. Jahrhundert D-1-81-130-30 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 408
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit rückwärtiger Hochlaube, im Kern wohl 14. Jahrhundert, in mehreren Phasen erweitert 15.–17. Jahrhundert, Umbauten 18.–20. Jahrhundert D-1-81-130-31 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 409
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit rückwärtiger Hochlaube, im Kern 14. Jahrhundert, erweitert im späten 16. Jahrhundert, Umbauten 19. Jahrhundert, teilweise erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-32 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 410
(Standort)
Ehemaliges Kramer- und Handwerkerhaus dreigeschossiger Eckbau mit Steilsatteldach, im Kern 14./15. Jahrhundert, verändert im späten 16. Jahrhundert, Umbauten Anfang 19. und 20. Jahrhundert D-1-81-130-33 Ehemaliges Kramer- und Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 412
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Walmdachbau mit geschnitzter Füllungstür, 1844 D-1-81-130-455 BW
Alte Bergstraße 413
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit Schopfwalmdach, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk frühes 19. Jahrhundert D-1-81-130-34 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 414
(Standort)
Ehemaliges Bäckeranwesen viergeschossiger Traufseitbau mit einhüftigem Mansardwalmdach, im Kern 15./16. Jahrhundert, Umbauten bezeichnet mit dem Jahr 1691, Mitte 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert D-1-81-130-35 Ehemaliges Bäckeranwesen
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Alte Bergstraße 415
(Standort)
Ehemaliges Bäckeranwesen viergeschossiger Traufseitbau, im Kern 15./16. Jahrhundert, Umbau 1874 D-1-81-130-36 Ehemaliges Bäckeranwesen
Alte Bergstraße 416
(Standort)
Ehemaliges Bäckeranwesen dreigeschossiger Traufseitbau mit geschnitzter Füllungstür, im Kern 16./17. Jahrhundert, erneuert 1810 D-1-81-130-37 Ehemaliges Bäckeranwesen
Alte Bergstraße 417
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Traufseitbau, im Kern 15./16. Jahrhundert, verändert um 1800, erhöht 1852 D-1-81-130-38 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 418
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus schmaler, dreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Umbau 1874, Ladeneinbau 1898 D-1-81-130-459 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 418
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit Flacherker und kupfernem Rinnenkessel, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert, verändert um 1800, vom Haus Alte Bergstraße 417 abgetrennt 1853, um- und ausgebaut 1892 D-1-81-130-456 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 419
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach, im Kern 17./18. Jahrhundert, Umbau 1874 D-1-81-130-39 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 420
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, im 16./17. Jahrhundert erweitert und erneuert, renoviert 1893 D-1-81-130-40 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 421 a, 421 b
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl 14. Jahrhundert, Umbau spätes 19. Jahrhundert, Sanierung 1988/89 D-1-81-130-41 Ehemaliges Handwerkerhaus
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Alte Bergstraße 431, 432 a, 432 b
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Steilsatteldach, im Kern zwei Häuser des 17. Jahrhunderts, später mehrfach umgebaut, saniert 1986 D-1-81-130-461 Wohnhaus
Alte Bergstraße 434, 435, Jesuitengasse 434 a
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger, im First geteilter Giebelbau, im Kern wohl frühes 18. Jahrhundert, mehrfach umgebaut 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-462 Doppelwohnhaus
Alte Bergstraße 436
(Standort)
Ehemaliges Bäcker- und Ackerbürgerhaus zweigeschossiger Eckbau mit hohem Mansarddach und Bäcker-Hauszeichen, im Kern 17. Jahrhundert, Umbau 1812, Sanierung 1986 D-1-81-130-463 Ehemaliges Bäcker- und Ackerbürgerhaus
Alte Bergstraße 442
(Standort)
Ehemaliges Ökonomiegebäude vermutlich (Rentamts-)Stadel, zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, dendrologisch datiert auf nach 1672, Ausbau als Wohnhaus ab dem 18. Jahrhundert D-1-81-130-464 Ehemaliges Ökonomiegebäude
Alte Bergstraße 450 a
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Steilsatteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert, Dachstuhl dendrologisch datiert auf 1710, Umbauten Ende 18. Jahrhundert und um 1880/90; an die ehemalige Stadtmauer beim Bayertor unter Einbezug von Resten des ehemaligen Wehrgangs angebaut, siehe Stadtbefestigung D-1-81-130-43 Wohnhaus
Alte Bergstraße 451, 451 b
(Standort)
Ehemaliges Hofgut Ackerbürgerhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Mitte 18. Jahrhundert, Umbau als Doppelwohnhaus 1833 D-1-81-130-465 Ehemaliges Hofgut
Alte Bergstraße 453
(Standort)
Schild Süßbräu und Haustür Wirtshausschild des ehemaligen Brauereigasthofes Süßbräu, bezeichnet mit dem Jahr 1835;

Haustüre, bezeichnet mit dem Jahr 1886

D-1-81-130-45 BW
Alte Bergstraße 488
(Standort)
Ehemaliger Brauereigasthof Pfletschbräu Komplex aus drei zusammengeführten dreigeschossigen Satteldachhäusern, das mittlere als Kern der Anlage noch spätmittelalterlich, der östliche Bau im Kern 16. Jahrhundert, Umbauten um 1690, der westliche Bau erneuert 1793, einheitliche klassizistische Fassadengliederung und Stuckierung D-1-81-130-47 Ehemaliger Brauereigasthof Pfletschbräu
Alte Bergstraße 488
(Standort)
Ehemaliger Brauereigasthof Pfletschbräu schmiedeeiserner Ausleger von 1793 D-1-81-130-47 Ehemaliger Brauereigasthof Pfletschbräu
Alte Bergstraße 488
(Standort)
Ehemaliges Brauereihaus rückwärtig sich anschließender, zweigeschossiger Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert D-1-81-130-47 BW
Alte Bergstraße 489
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit zweiflügeliger Füllungstür, im Kern 17. Jahrhundert, erneuert im ersten Drittel 19. Jahrhundert und Anfang 20. Jahrhundert D-1-81-130-48 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 490
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit Mansard-Halbwalmdach, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Umbau Ende 18. Jahrhundert, renoviert 1977 D-1-81-130-49 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 491
(Standort)
Kleinhaus Schmaler, dreigeschossiger Giebelbau mit seitlichem Traufüberstand, im Kern 16. Jahrhundert, Umbau zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-1-81-130-50 Kleinhaus
Alte Bergstraße 492
(Standort)
Ehemalige Ökonomie zweigeschossiger Traufseitbau mit Steilsatteldach, im Kern dendrologisch datiert auf 1474, Ausbau als Wohnhaus spätestens im 18. Jahrhundert, Umnutzung als „Rindenstadel“ der Gerber Mitte 19. Jahrhundert, Umbau 1882, Purifizierung um 1950 D-1-81-130-51 BW
Alte Bergstraße 493
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Eckbau mit Mansard-Schopfwalmdach, im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich, Dachwerk um 1800, Umbau 1876 und nach 1980 D-1-81-130-52 Ehemaliges Handwerkerhaus
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Alte Bergstraße 494
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, im Kern wohl noch spätmittelalterlich, Erneuerung von Haus und Dachwerk im 17./18. Jahrhundert, Renovierung um 1830 und um 1990 D-1-81-130-53 Ehemaliges Handwerkerhaus
Alte Bergstraße 495
(Standort)
Ehemaliges Hucklerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit geschnitzter Füllungstür, im Kern dendrologisch datiert auf 1480, umgebaut im 17./18. Jahrhundert, erneuert um 1830/40, renoviert 1972; Tor, zweiflügeliges Holztor mit Schnitzdekor, um 1830/40; im Anbau D-1-81-130-54 Ehemaliges Hucklerhaus
Altöttinger Straße (beim Altöttinger Weiher)
(Standort)
Bildstock Sandsteinpfeiler mit rundbogigem Gehäuse und flacher Nische, im Kern 17./18. Jahrhundert D-1-81-130-609 BW
Altöttinger Straße (beim Altöttinger Weiher)
(Standort)
Bildstock Halbrund schließender Sandsteinpfeiler mit Rundbogennische, 18./19. Jahrhundert D-1-81-130-610 BW
Am Englischen Garten
(Standort)
Bildhäuschen Kleines ädikularartiges Gebäude, erste Hälfte 19. Jahrhundert; bei Nr. 10 D-1-81-130-394 Bildhäuschen
Am Englischen Garten (im Park)
(Standort)
Denkmal für den Gründer des Gartens Franz von Oberndorf Tuffgesteinsbrocken mit Inschrifttafel, 1886 D-1-81-130-494 BW
Am Englischen Garten (im Park)
(Standort)
Ruhebänke rundbogig schließende Tuffstein-Wangen, 1912/13 D-1-81-130-494 BW
Am Englischen Garten (im Park)
(Standort)
Ständestein Würfelförmiger Tuffquader, von Joseph Bogner, 1824 D-1-81-130-494 BW
Am Englischen Garten 2
(Standort)
Städtisches Forstamt Dreigeschossiger, winkelförmiger Walmdachbau im reduzierten Heimatstil, von Josef Pfeffer, 1925/26; Hirschkopf, Bronzeskulptur, von Ferdinand von Miller d. J., 1926 D-1-81-130-495 Städtisches Forstamt
Am Seelberg 43 a, 43 b
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Mansarddach, Umbau wohl über älterem Kern im späten 18./ frühen 19. Jahrhundert, erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-340 Wohnhaus
Am Seelberg 44
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern 17./18. Jahrhundert, mehrfach umgebaut im 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-341 Wohnhaus
Am Seelberg 46
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau über trapezförmigem Grundriss mit Satteldach, im Kern wohl 16. Jahrhundert, umgebaut 1986 D-1-81-130-342 Wohnhaus
Am Seelberg 49
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, spätes 17. Jahrhundert, umgebaut in der zweiten Hälfte 19. Jahrhundert und 1929 D-1-81-130-343 Wohnhaus
Am Seelberg 53
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern wohl spätmittelalterlich, Aufstockung 1736, Umbau als Wohnhaus im späten 19. Jahrhundert D-1-81-130-345 Ehemaliges Bauernhaus
Am Seelberg 54
(Standort)
Kleinhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Steilsatteldach und Ohrwaschlgaube, über spätmittelalterlichem Kern umgebaut dendrologisch datiert auf 1789, erneuert um 1885 D-1-81-130-214 Kleinhaus
Am Seelberg 87
(Standort)
Ehemalige Glockengießerei zweigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, im Kern wohl mittelalterlich, Umbau um 1800 D-1-81-130-346 BW
Augsburger Straße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, in biedermeierlichen Formen, im Kern Ende 18. Jahrhundert/ Anfang 19. Jahrhundert, überformt 1864; Pendant zu Nr. 3 D-1-81-130-58 Wohnhaus
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Augsburger Straße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, in biedermeierlichen Formen, im Kern Ende 18. Jahrhundert/ Anfang 19. Jahrhundert, überformt 1864; Pendant zu Nr. 1 D-1-81-130-59 Wohnhaus
Augsburger Straße 4
(Standort)
Haustür Zweiflügelige Füllungstür, um 1830/40 D-1-81-130-60 Haustür
Augsburger Straße 5
(Standort)
Mesnerhaus der Dreifaltigkeitskirche schmaler zweigeschossiger Satteldachbau, dendrologisch datiert auf 1604 D-1-81-130-61 Mesnerhaus der Dreifaltigkeitskirche
Augsburger Straße 7
(Standort)
Dreifaltigkeitsfriedhof Weitgehend noch geschlossene Felder mit Grabanlagen des 19./ 20. Jahrhunderts, nicht mehr benutzt seit 1980;

Friedhofsmauer, östlicher Teilabschnitt aus Ziegelmauerwerk mit flachen Nischen und pultförmiger Ziegelabdeckung, um 1565/83, der nördliche Zug aus ungegliedertem verputztem Ziegelmauerwerk, 1866;

Aussegnungshalle: Kubus mit flachem Walmdach und seitlich zurückgesetzten, niederen Anbauten mit abgewalmten Pultdächern, in spätklassizistischen Formen, 1866 (Foto)

D-1-81-130-451 Dreifaltigkeitsfriedhof
Augsburger Straße 7
(Standort)
Katholische Friedhofskirche Zur Hl. Dreifaltigkeit Saalbau mit Chorscheitelturm, Dachwerk bezeichnet mit dem Jahr 1596, barockisiert um 1702/04, erneuert um 1863; mit Ausstattung;

Ölberggehäuse, Pultdachanbau mit querrechteckiger Nische und flach segmentbogig geöffnetem Sockel, von Adam Vogt, 1604

D-1-81-130-65 Katholische Friedhofskirche Zur Hl. Dreifaltigkeit
Augsburger Straße 8
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus langgestreckter, zweigeschossiger Satteldachbau, um 1870, Umbau als Wohnhaus 1885 und 1891, Sanierung 1987/88 D-1-81-130-62 Ehemaliges Bauernhaus
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bergleite
(Standort)
Alter Wasserturm Erste Hälfte 15. Jahrhundert, nur noch Substruktionen erhalten; unmittelbar an der Hangkante der Sandauer Leite D-1-81-130-16 BW
Bergleite
(Standort)
Ehemaliger Wasserturm Backsteinbau über quadratischem Grundriss mit hohem Unterbau und Zeltdach, im Kern Ende 16. Jahrhundert/ Anfang 17. Jahrhundert; oberhalb der Hinteren Malteserstiege D-1-81-130-519 Ehemaliger Wasserturm
Bergleite am Maltesergarten
(Standort)
Wegkapelle Bildhäuschen mit auf Stützen vorgezogenem Satteldach, 18./19. Jahrhundert; an der Wegbiegung D-1-81-130-506 BW
Blatterngasse 357 a; Blatterngasse 357 b
(Standort)
Wohnhaus Freistehender, zweigeschossiger Mansardhalbwalmdachbau über trapezförmigem Grundriss, um 1800, Modernisierung 20. Jahrhundert D-1-81-130-66 Wohnhaus
Blatterngasse 358
(Standort)
Ehemaliges Blatternhaus freistehender, zweigeschossiger Steilsatteldachbau, über älterem Kern Dachwerk dendrologisch datiert auf um 1559, erneuert im späten 18. Jahrhundert D-1-81-130-67 Ehemaliges Blatternhaus
Blatterngasse 359
(Standort)
Ehemaliges Wohn- und Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl spätmittelalterlich, Dachwerk 1866 D-1-81-130-68 Ehemaliges Wohn- und Handwerkerhaus
Brudergasse 215
(Standort)
Ehemaliges Bruderhaus jetzt Haus St. Martin, zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung und geschweiftem Zwerchhaus, im Kern 16./17. Jahrhundert, grundlegende Erneuerung als Marienheim 1905/06 D-1-81-130-70 BW
Brudergasse 216
(Standort)
Haustür Vierfeldrige Holztür mit Schnitzdekor und Oberlicht, 1846 (eingelagert bei Stadtpfarrkirchenstiftung) D-1-81-130-71 BW
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Epfenhauser Straße
(Standort)
Bienenhaus Eingeschossiger Walmdachbau mit seitlichen Flügeln, nach Süden verbrettert, wohl um 1920/30 D-1-81-130-499 BW
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frauenwald
(Standort)
Betonbunker unter dem Tarnnamen „Weingut II“ angelegt, Teil eines noch im Mai 1944 von den Nationalsozialisten begonnenen Rüstungsprojektes zur Herstellung von Messerschmitt-Flugzeugen. Der Bau von heute 286 m Länge und etwa 85 m Breite ist knapp zur Hälfte unterirdisch angelegt und geht als Kreissegment etwa 10 m über dem Terrain auf, das Tonnengewölbe ist vollständig mit Bäumen bewachsen; er wurde zwischen Oktober 1944 und April 1945 nach Konstruktionsplänen von Franz Dischinger (Berlin) unter Leitung der Organisation Todt (OT) vorwiegend von jüdischen KZ-Häftlingen der Außenlager Dachau errichtet. Bei Kriegsende zu etwa zwei Dritteln fertiggestellt, wurde die Anlage nach Übernahme durch die Bundeswehr ab 1959 innen weitgehend neu ausgebaut D-1-81-130-448 BW
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Georg-Hellmair-Platz 1
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt stattliche dreischiffige Pfeilerbasilika mit Polygonalchor, Langhausflankenturm und zwei Vorhallen im Nord- und Südwesten, nach Plänen Matthäus Ensingers unter Mitwirkung von Valentin Kindlin und Veit Maurer, 1458 bis 1488, Barockisierung 1680 bis 1710; mit Ausstattung D-1-81-130-76 Katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Georg-Hellmair-Platz 169
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, mit ausgedehnten ehemaligen Bräukellern des 17./18. Jahrhunderts, weitgehend erneuert 1866 D-1-81-130-74 Wohn- und Geschäftshaus
Georg-Hellmair-Platz 382
(Standort)
Ehemaliges Sebastiansbenefizium, jetzt Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 14./15. Jahrhundert, erneuert 1755 D-1-81-130-77 Ehemaliges Sebastiansbenefizium, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
Geschwister-Scholl-Straße 1; Graf-von-Stauffenberg-Straße 61; Irving-Heymont-Straße 2; Israel-Beker-Straße 16; Saarburgstraße 6; Saarburgstraße 6 a; Saarburgstraße 6 b; Saarburgstraße 6 c; Saarburgstraße 6 d; Saarburgstraße 6 e; Waldheimer Straße 2
(Standort)
Ehemalige Artilleriekaserne, sog. Saarburgkaserne Bauliche Anlage, unter Leitung von Ludwig von Mellinger, 1900–1920, erweitert nach Plänen von Max Schoen, 1935–1937;

Ehemaliges Offizierskasino (Bau 29), zweigeschossiger, villenartiger Bau mit flachem Walmdach, Mittelrisalit und neubarocken Gliederungselementen, von Karl Göbel, 1901;

Ehemaliger Familienbau (Bau 37), barockisierend gestalteter dreigeschossiger Walmdachbau, von Wilhelm Kemmler, 1904/05, erweitert nach Plänen von Adolf Meiß, 1913 und Emil Nenning, 1926;

Ehemalige Mannschaftskaserne (Bau 18), stattlicher, in barockisierenden Formen errichteter Kasernenbau, dreigeschossiger Hauptflügel in Ost-West-Richtung mit flachem Mittelrisalit und Türmchen sowie zwei kurzen viergeschossigen Querflügeln, von Wilhelm Kemmler, 1904/05, Umbau 1985–1987;

Ehemalige Reithalle (Bau 10), breit gelagerter Mansarddachbau mit Schopfwalm, innen stützenfrei mit Fachwerk-Gitterträgern überfangen, 1913;

Ehemaliger Kantinenbau (Bau 20), schlichter Steilsatteldachbau mit traufseitigem Flacherker und darüber aufsetzendem Uhrturm, von Max Schoen, 1935–1937;

Ehemalige Reithalle, jetzt Turnhalle (Bau 7), eingeschossiger, breit gelagerter Satteldachbau mit aufgeglaster Traufseite und Fresko an der Giebelseite, von Max Schoen, 1935–1937

D-1-81-130-290 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.04228,10.86713!/D:Geschwister-Scholl-Straße 1; Graf-von-Stauffenberg-Straße 61; Irving-Heymont-Straße 2; Israel-Beker-Straße 16; Saarburgstraße 6; Saarburgstraße 6 a; Saarburgstraße 6 b; Saarburgstraße 6 c; Saarburgstraße 6 d; Saarburgstraße 6 e; Waldheimer Straße 2, Ehemalige Artilleriekaserne, sog. Saarburgkaserne!/|BW]]
Gogglgasse 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Ende 17. Jahrhundert erneuert, verändert um 1800, Umbau 1931, unterkellert 1947, entkernt um 1990 D-1-81-130-79 Wohn- und Geschäftshaus
Gogglgasse 31
(Standort)
Ehemaliger Stadel des Gasthofs Goggl dreigeschossiger Traufseitbau, Umbau zum Wohnhaus Mitte 19. Jahrhundert D-1-81-130-80 Ehemaliger Stadel des Gasthofs Goggl
Gogglgasse 32 a; Gogglgasse 32 b
(Standort)
Ehemaliges Seelhaus Wohnhaus, dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 15. Jahrhundert, aufgestockt im 19. Jahrhundert D-1-81-130-469 Ehemaliges Seelhaus
Gogglgasse 33
(Standort)
Ehemaliger Brauereistadel des Gasthofs Goggl jetzt Wohnhaus, stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau, ehemals bezeichnet mit dem Jahr 1705, entkernt 1991/92 D-1-81-130-81 Ehemaliger Brauereistadel des Gasthofs Goggl
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptplatz
(Standort)
Marienbrunnen Flache Schale aus Marmor, 1701, Marienfigur aus Kalk auf Rotmarmorpfeiler, von Joseph Streiter, 1782 D-1-81-130-82 Marienbrunnen
Hauptplatz 4
(Standort)
Ehemaliger Brauereikeller des abgebrochenen Gasthauses „Zum Donisl“ zwei miteinander verbundene Tonnengewölbe, im Kern wohl 18. Jahrhundert, ausgebaut 1973 und 1988/89 D-1-81-130-471 BW
Hauptplatz 7
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Stufengiebelbau, im Kern dendrologisch datiert auf 1489/90, mehrfach umgebaut, Wetterfahne, bezeichnet mit dem Jahr 1896 D-1-81-130-83 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hauptplatz 8
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau mit abgeknickter Fassade, im Kern 14./15. Jahrhundert, Dachwerk dendrologisch datiert auf 1722, Fassadenumgestaltung 1891;

Abseite, viergeschossiger Pultdachbau, im Kern 18. Jahrhundert, Umbau und Erweiterung 1891 und 1906

D-1-81-130-84 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hauptplatz 9
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Stufengiebelbau mit Zinnenaufsätzen, im Kern dendrologisch datiert auf um 1460, umgebaut um 1950/60 D-1-81-130-85 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hauptplatz 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit reich gegliederter neubarocker Fassade, im Kern 16./17. Jahrhundert, erneuert vor 1870 D-1-81-130-86 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptplatz 11
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau zwischen Kommunmauern mit zwei hölzernen Abseiten, im Kern 13./14. Jahrhundert, Dachwerk Mitte 15. Jahrhundert, Fassadengestaltung spätes 19. Jahrhundert D-1-81-130-87 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hauptplatz 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus viergeschossiger Giebelbau, im Kern 14.–16. Jahrhundert, umgestaltet um 1830 und 1887 D-1-81-130-88 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptplatz 147
(Standort)
Ehemalige Stadt- und Landschaftsapotheke, jetzt Marienapotheke stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, ursprünglich zwei Bauten des 13. Jahrhunderts, unter einem Dach zusammengefasst bezeichnet mit dem Jahr 1437; erneuert in barocken Formen von Michael Natter 1687, renoviert um 1910; mit Ausstattung D-1-81-130-89 Ehemalige Stadt- und Landschaftsapotheke, jetzt Marienapotheke
Hauptplatz 148
(Standort)
Gasthof Zum Mohren Viergeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus und zwei Ohrwaschlgauben, im Kern drei Bauten des 14. Jahrhunderts, zusammengefasst dendrologisch datiert auf um 1430, Umbau 1696 und um 1840 D-1-81-130-90 Gasthof Zum Mohren
Hauptplatz 149
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Stufengiebel, im Kern 14. Jahrhundert, erhöht dendrologisch datiert auf um 1440, erneuert im 17./18. Jahrhundert;

Rückhaus, dreigeschossiger Bau, im Kern 18. Jahrhundert, erneuert 1890 und 1910;

Remise, freistehender zweigeschossiger Mansarddachbau mit Krüppelwalmen, im Kern Mitte 18. Jahrhundert

D-1-81-130-91 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptplatz 150
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau, im Kern zwei Bauten des 14. Jahrhunderts, Zusammenfassung dendrologisch datiert auf um 1440, Umbau im späten 17. Jahrhundert, mehrfach erneuert im 18., 19. Jahrhundert und 1933;

Rückgebäude, dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern Mitte 15. Jahrhundert;

Abseitenbau, schmaler dreigeschossiger Pultdachbau, westlich anschließend, im Kern spätes 16. Jahrhundert, mit zweigeschossigem Anbau nach Süden erweitert um 1935

D-1-81-130-92 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptplatz 151
(Standort)
Ehemaliges Handwerker- und Geschäftshaus viergeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebel und rückwärtig anschließender, dreigeschossiger Abseite mit Pultdach, im Kern frühes 14. Jahrhundert, Dachwerk dendrologisch datiert auf um 1500, Fassadenneugestaltung bezeichnet mit dem Jahr 1802 D-1-81-130-93 Ehemaliges Handwerker- und Geschäftshaus
Hauptplatz 152 a
(Standort)
Ehemaliges Sommerhaus turmartiger, sechsgeschossiger Mansardwalmdachbau über quadratischem Grundriss, wohl von Nikolaus Schütz, um 1774, Renovierung und Anschluss an Nr. 152 1986–1991; hinter Nr. 151 gelegen und mit diesem ehemals über dreigeschossige Abseite verbunden D-1-81-130-472 Ehemaliges Sommerhaus
Hauptplatz 152 a
(Standort)
Altes Rathaus Stattlicher viergeschossiger Satteldachbau mit lebhaft bewegter Stuckfassade und Schweifgiebel, aus zwei Bauten des 14. Jahrhunderts als städtisches Gebäude zusammengeführt, um 1509, in mehreren Bauphasen als Rathaus umgebaut und erweitert, ab 1699, Barockisierung durch Dominikus Zimmermann u. a., 1716–1721, mehrfache Renovierungen, nach 1762; mit Ausstattung D-1-81-130-94 Altes Rathaus
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Hauptplatz 153; Hauptplatz 154
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau, ursprünglich zwei Bauten des 14. Jahrhunderts, Dachwerk und Fassadengestaltung 1855 D-1-81-130-95 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptplatz 155
(Standort)
Ehemaliger Brauereigasthof Zederbräu jetzt Wohn- und Geschäftshaus, breit gelagerter, viergeschossiger Traufseitbau, ursprünglich drei Bauten des 14. Jahrhunderts, zusammengefasst im 15.–17. Jahrhundert, Fassade verändert 1841, Umbau Ende 20. Jahrhundert D-1-81-130-96 Ehemaliger Brauereigasthof Zederbräu
Hauptplatz 174
(Standort)
Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus schmaler dreigeschossiger Eckbau mit abgeknickter Fassade und Walmdach, bestehend aus zwei spätmittelalterlichen Anwesen, verändert und teilerneuert im 16. Jahrhundert, Dachstuhl und Fassade 1863–1865, Umbau 1968 D-1-81-130-473 Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
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Hauptplatz 175
(Standort)
Ehemalige Herzogliche Stadtresidenz, später Gasthof zum Stern stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit Steilsatteldach, entstanden aus zwei bis drei Vorgängerbauten des 14. Jahrhunderts um 1460, Um- und Ausbau im frühen 16. Jahrhundert, profanierte Hauskapelle 1506 D-1-81-130-98 Ehemalige Herzogliche Stadtresidenz, später Gasthof zum Stern
Hauptplatz 176
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, im Kern 14./ 15. Jahrhundert, Dachwerk dendrologisch datiert auf um 1457, Umbau 1955 D-1-81-130-99 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hauptplatz 177
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus schmaler, fünfgeschossiger Giebelbau mit flachem Satteldach, im Kern 14./15. Jahrhundert, aufgestockt und verändert 1896 D-1-81-130-100 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hauptplatz 178
(Standort)
Ehemaliges Stadtdienerhaus schmaler, langgestreckter Eckbau mit Pultdach und geschweiftem Halbgiebel, im Kern 16. Jahrhundert, erneuert im 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts D-1-81-130-101 Ehemaliges Stadtdienerhaus
Hauptplatz 180
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, ursprünglich zwei Bauten des 13./14. Jahrhunderts, zusammengefasst um 1420, erneuert im 18. Jahrhundert, um 1830, 1893 und 1963 D-1-81-130-102 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hauptplatz 181
(Standort)
Ehemaliges Patrizierwohnhaus, ab 1699 kurfürstliches Salzamt stattlicher viergeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, im Kern zwei Bauten des 14. Jahrhunderts, Aufstockung mit Saaleinbau und Dachwerk dendrologisch datiert auf 1560, Umbauten um 1730, Ende 19. Jahrhundert und 1929 D-1-81-130-103 Ehemaliges Patrizierwohnhaus, ab 1699 kurfürstliches Salzamt
Hauptplatz 182
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Giebelbau mit neubarockem Schweifgiebel, im Kern 14. Jahrhundert, Umbau dendrologisch datiert auf 1466, Fassadenneugestaltung 1893 D-1-81-130-104 Wohn- und Geschäftshaus
Hauptplatz 183
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler viergeschossiger Traufseitbau, nach Plänen von Josef Jais, 1876 D-1-81-130-505 Wohn- und Geschäftshaus
Herzog-Ernst-Straße 179 a
(Standort)
Wohnhaus Schmaler, dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach, im Kern 16./17. Jahrhundert, erhöht 1925 D-1-81-130-75 Wohnhaus
Herzog-Ernst-Straße 179 b
(Standort)
Ehemaliger Stadel, jetzt Wohn- und Geschäftshaus stattlicher, dreigeschossiger Giebelbau mit Steilsatteldach, im Kern spätmittelalterlich, Umbau zum Wohnhaus nach 1710 D-1-81-130-474 Ehemaliger Stadel, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
Herzog-Ernst-Straße 181 1/2
(Standort)
Ehemalige Remise, jetzt Wohnhaus langgestreckter, dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17. Jahrhundert, aufgestockt und zum Wohnhaus ausgebaut nach 1858, Fassadengestaltung und Haustür um 1925 D-1-81-130-140 Ehemalige Remise, jetzt Wohnhaus
Hindenburgring 12
(Standort)
Ehemalige Staatliche Gefangenenanstalt Einheitlicher Baukomplex mit Gefängnisbauten und Dienstwohnungen mehrerer Bautypen, in zurückhaltenden klassizistisch anmutenden Formen des Jugendstils;

Justizvollzugsanstalt, bestehend aus Torbau mit Türmen, Vierflügeltrakt mit zentralem Verteilerturm und den Zellen, Verwaltungsgebäude, Anstaltskirche, Arbeitsgebäuden, Krankenstation und Wirtschaftsbauten; mit Ausstattung (Vollzugseinrichtung, Anstaltskirche);

Gefängnismauer, verputzte Ziegelmauer in Form eines unregelmäßigen Hexagramms mit sechs segmentbogig über die Mauer geschobenen Wachtürmen;

Wohngebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Zwerchhäusern (Hindenburgring 2, 18 und Pfettenstraße 3);

Wohngebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit halbrunden Treppentürmen an den Schmalseiten (Hindenburgring 4 und Pfettenstraße 1);

Wohngebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus (Hindenburgring 6);

Wohngebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit zwei straßenseitigen Erkern (Hindenburgring 8);

Wohngebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit polygonalem Bodeneckerker (Hindenburgring 10);

Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Bodenerker und Zwerchhäusern (Hindenburgring 14);

Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhäusern (Hindenburgring 16);

Holzlegen, eingeschossige Satteldachbauten, vier von einfacher und drei von doppelter Länge;

Einfriedung, Holzlattenzaun zwischen Betonpfeilern, an zwei Ecken polygonale Pavillons; von Hugo Höfl, 1907/08.

D-1-81-130-449 Ehemalige Staatliche Gefangenenanstalt
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Hindenburgring 13
(Standort)
Villa Freistehender, zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit polygonalem Turmerker im Heimatstil, nach Plänen von Jakob Rusch, bezeichnet mit dem Jahr 1902 D-1-81-130-450 Villa
Hindenburgring 15; Hindenburgring 15 a; Hindenburgring 15 b
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche Zu den Hl. Engeln Baugruppe bestehend aus Kirche, einem quadratischen flachen Baukörper mit zentralisierendem, kronenartig aufgesetztem Faltdach, dem Pfarrzentrum und Wohnbauten um geschlossenen Vorhof mit schlankem Campanile, von Josef Wiedemann und Rudolf Ehrmann, 1966/67; mit Ausstattung D-1-81-130-491 Katholische Stadtpfarrkirche Zu den Hl. Engeln
Hindenburgring 24
(Standort)
Katholische Kapelle St. Ulrich in Spötting Saalbau mit eingezogenem Chor und kleinem Dachreiter, von Nikolaus Schütz 1764/65; mit Ausstattung;

Friedhof, teilweise umgeben von alter Friedhofsmauer mit Korbbogenblenden und Lichtnischen, einheitliche Grabkreuze von Hingerichteten der Kriegsverbrecher-Prozesse 1945–1951 und von im Staatsgefängnis Verstorbenen der NS-Herrschaft, Mauer 16./17. Jahrhundert, Grabkreuze nach 1945;

Grenzstein, gerundete Kalkstele mit dem Wappen des Hochstifts Augsburg und dem Kurbayerischen Wappen, bezeichnet mit dem Jahr H. A. 1785 und PF B 1785; in der Nordostecke des Friedhofs

D-1-81-130-142 Katholische Kapelle St. Ulrich in Spötting
Hindenburgring 24
(Standort)
Ehemalige Spöttinger Tafernwirtschaft jetzt Teil der Justizvollzugsanstalt, stattlicher zweigeschossiger Steilsatteldachbau im Giebel mit Scharten- und Aufzugsöffnungen, bezeichnet mit dem Jahr 1468, umgebaut um 1982 D-1-81-130-141 Ehemalige Spöttinger Tafernwirtschaft
Hintere Mühlgasse 205
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, aus drei zum Teil wirtschaftlich genutzten Vorgängerbauten entstanden, Umbau bezeichnet mit dem Jahr 1766 und 1950, Dachwerk 1958 D-1-81-130-145 Wohnhaus
Hintere Mühlgasse 206
(Standort)
Ehemaliger Brau- und Lagerstadel großer, zweigeschossiger Giebelbau, dendrologisch datiert auf 1463, Umbau 2007 D-1-81-130-475 Ehemaliger Brau- und Lagerstadel
Hinterer Anger
(Standort)
Gusseiserner Schalenbrunnen in neugotischen Formen auf sechseckiger Sandsteinplatte, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-81-130-509 Gusseiserner Schalenbrunnen
Hinterer Anger 298
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau, zweite Hälfte 15. Jahrhundert, Dachwerk und Erdgeschoss um 1975 D-1-81-130-146 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 299
(Standort)
Ehemaliger Stadel der Brauerei Jesenwanger jetzt Wohnhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit Geschossgesimsen, nach Brand über alten Kellern neu erbaut 1882 D-1-81-130-147 Ehemaliger Stadel der Brauerei Jesenwanger
Hinterer Anger 300
(Standort)
Ehemaliger Brauereigasthof Nonnen-Bräu breites, dreigeschossiges Traufseithaus über ausgedehnten Bierkellern mit Steilsatteldach, vermutlich aus vier spätmittelalterlichen Vorgängerbauten erwachsen, Umbauten 1767, Fassade 1873, Dachwerk wohl nach 1882; mit Ausstattung D-1-81-130-148 Ehemaliger Brauereigasthof Nonnen-Bräu
Hinterer Anger 301
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit Steilsatteldach, im Kern spätmittelalterlich, umgebaut um 1550, klassizistische Stuckfassade um 1800, Ladenerweiterung und Erneuerung des Außenputzes 1976 D-1-81-130-149 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 302
(Standort)
Ehemaliges Bäckeranwesen zweigeschossiger Eckbau mit Steilsatteldach, im Kern Mitte 18. Jahrhundert D-1-81-130-150 Ehemaliges Bäckeranwesen
Hinterer Anger 304
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Umbau im späten 16. Jahrhundert, erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-478 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 305
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, aus zwei spätmittelalterlichen Vorgängern zusammengefasst, im Kern 15.–17. Jahrhundert, überformt im zweiten Drittel 19. Jahrhundert D-1-81-130-151 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 306
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern spätmittelalterlich, erneuert im 18. und 19. Jahrhundert D-1-81-130-152 Ehemaliges Handwerkerhaus,
Hinterer Anger 307
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk dendrologisch datiert auf nach 1661 D-1-81-130-153 Ehemaliges Handwerkerhaus,
Hinterer Anger 308
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Giebelbau, im Kern 14. /15. Jh, Dachwerk zweites Viertel 16. Jahrhundert, erneuert im späten 19. Jahrhundert D-1-81-130-479 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 309
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, Umbau im Keller bezeichnet mit dem Jahr 1564, verändert Mitte 19. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert D-1-81-130-154 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 310
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Giebelbau mit Mansarddach, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk nach 1761 D-1-81-130-155 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 311
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, wohl 17./18. Jahrhundert, aufgestockt 1844 D-1-81-130-480 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 312
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, wohl rückwärts erweitert im 15./16. Jahrhundert, verändert Ende 18./frühes 19. Jahrhundert D-1-81-130-481 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 313
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, zusammen mit dem Nachbarhaus Nr. 314 überformt um 1560, grundlegend verändert 1965/66 D-1-81-130-482 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 314
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, zusammen mit dem Nachbarhaus Nr. 313 überformt um 1560, grundlegend verändert 1965/66 D-1-81-130-483 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 315 a; Hinterer Anger 315 b
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, überformt im 17./18. Jahrhundert D-1-81-130-156 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 316
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk nach 1673, Umbau 1982 D-1-81-130-157 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 317
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern wohl spätmittelalterlich, später mehrfach verändert, Dachwerk 19. Jahrhundert D-1-81-130-158 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 318
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern wohl spätmittelalterlich, Umbau 16. Jh. D-1-81-130-159 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 319
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern spätmittelalterlich, später erhöht, Dachwerk Mitte 19. Jahrhundert D-1-81-130-160 Wohnhaus
Hinterer Anger 320
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach und Standgaube, im Kern spätmittelalterlich, umgebaut im späten 18. Jahrhundert und im späten 19. Jahrhundert D-1-81-130-161 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 323
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus freistehender dreigeschossiger Satteldachbau mit Schwibbögen zum Nachbarhaus, wohl mit spätmittelalterlichem Kern, erneuert im letzten Drittel 19. Jahrhundert D-1-81-130-162 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 324
(Standort)
Ehemalige sog. Alte Kaserne dreigeschossiger Traufseitbau mit Steilsatteldach, Mitte 16. Jahrhundert, Abtrennung vom Nachbarhaus Nr. 325 im 17. Jahrhundert, renoviert 1830/40 und 1902 D-1-81-130-163 BW
Hinterer Anger 325
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau, Mitte 16. Jahrhundert, abgetrennt vom Nachbarhaus Nr. 324 im 17. Jahrhundert D-1-81-130-485 Wohn- und Geschäftshaus
Hinterer Anger 326
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern 16./17. Jahrhundert D-1-81-130-164 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 327
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk 1862 D-1-81-130-165 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 328
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Zwerchhaus, in neubarocken Formen mit Jugendstilelementen, von Alex Schmitt, 1924 D-1-81-130-486 Wohn- und Geschäftshaus
Hinterer Anger 329
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit Kastenerker, im Kern 16. Jahrhundert, überformt im 18. Jahrhundert, Dachwerk 1896 D-1-81-130-487 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 330
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk um 1588 D-1-81-130-166 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 331
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk um 1600 D-1-81-130-167 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 332
(Standort)
Wohnhaus Repräsentativer dreigeschossiger Traufseitbau, über zwei spätmittelalterlichen Vorgängern wohl weitgehend neu errichtet, dendrologisch datiert auf um 1762, mehrfach umgebaut und renoviert 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-168 Wohnhaus
Hinterer Anger 333
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk 18. Jahrhundert D-1-81-130-484 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 337
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 16./17. Jahrhundert, weitgehend neu errichtet von Carl Maurer, 1902 D-1-81-130-488 Wohn- und Geschäftshaus
Hinterer Anger 338
(Standort)
Gasthof Schafbräu Stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit neubarocker Putzgliederung, Erkern und Mansarddach, im Kern 16./17. Jahrhundert, weitgehend neu errichtet von Carl Maurer, 1902 D-1-81-130-489 Gasthof Schafbräu
Hinterer Anger 339
(Standort)
Ehemaliges Wirtshaus dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 17. Jahrhundert, Umbau 1906 D-1-81-130-169 Ehemaliges Wirtshaus
Hinterer Anger 340
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau, aus zwei spätmittelalterlichen Vorgängerbauten entstanden um 1800, Dachwerk teilweise dendrologisch datiert auf 1683 D-1-81-130-170 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 341
(Standort)
Bäckereianwesen Stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit Steilsatteldach und Aufzugsöffnungen, aus zwei spätmittelalterlichen Vorgängerbauten entstanden um dendrologisch datiert auf 1564, Umgestaltung 18. Jahrhundert D-1-81-130-171 Bäckereianwesen
Hinterer Anger 342
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach und Stützbögen über die Blattnergasse zu Nr. 341, dendrologisch datiert auf um 1443, Umbau Anfang 19. Jahrhundert D-1-81-130-172 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 343
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus schmaler dreigeschossiger Giebelbau mit Mansardkrüppelwalmdach, 1788/89, Umbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-81-130-173 Ehemaliges Benefiziatenhaus
Hinterer Anger 344
(Standort)
Ehemaliges Pfründehaus dreigeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk 17./18. Jahrhundert D-1-81-130-174 Ehemaliges Pfründehaus
Hinterer Anger 345 a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Teil des ehemaligen Jesenwanger-Bräus zusammen mit Nr. 345 b und c, dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern spätmittelalterlich, Dachwerk wohl 17./18. Jahrhundert D-1-81-130-175 Wohn- und Geschäftshaus
Hinterer Anger 345 b
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Teil des ehemaligen Jesenwanger-Bräus zusammen mit Nr. 345 a und c, dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern spätmittelalterlich, erneuert von Josepf Köpfle, 1820–1822 D-1-81-130-176 Wohn- und Geschäftshaus
Hinterer Anger 345 c
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Teil des ehemaligen Jesenwanger-Bräus zusammen mit Nr. 345 a und b, dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern spätmittelalterlich, erneuert von Josepf Köpfle, 1820–1822, mehrfach umgebaut im 19. und 20. Jahrhundert D-1-81-130-177 Wohn- und Geschäftshaus
Hinterer Anger 346
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Traufseitbau, zwischen spätmittelalterlichen Kommunmauern wohl Mitte 18. Jahrhundert, Aufstockung 1959 D-1-81-130-178 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hinterer Anger 347; Hinterer Anger 348
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardhalbwalmdach, im Kern wohl spätmittelalterlich, überformt im späten 18./frühen 19. Jahrhundert, Fassaden vereinfacht 1953 D-1-81-130-179 Wohn- und Geschäftshaus
Hintere Salzgasse 1 bis 31 (ungerade Nr.); Vordere Mühlgasse 140
(Standort)
Ehemaliger Salzstadel, jetzt Wohn- und Geschäftshaus langgestreckter eingeschossiger Satteldachbau, bezeichnet mit dem Jahr 1754, Ausbau 1980–1982 D-1-81-130-182 Ehemaliger Salzstadel, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
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Hintere Salzgasse 10
(Standort)
Ehemaliger Bräustadel des Gasthofs zum Oberfeigerl dreigeschossiger Satteldachbau, über älterem Kern um 1490, mit Haustafel bezeichnet mit dem Jahr 1681 D-1-81-130-181 BW
Hintere Salzgasse 128
(Standort)
Ehemalige Seilerei schmaler, zweigeschossiger Pultdachbau, im Kern vor Mitte 16. Jahrhundert, umgebaut dendrologisch datiert auf um 1681 und 1851, erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-539 Ehemalige Seilerei
Hintere Salzgasse 139
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger kubischer Bau mit Zeltdach und Aufzugsgaube, über älterem Kern aufgestockt und umgebaut im späten 18./ frühen 19. Jahrhundert D-1-81-130-299 Wohnhaus
Hintere Salzgasse 140 c
(Standort)
Ehemaliger Stadel, jetzt Wohnhaus dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert D-1-81-130-300 Ehemaliger Stadel, jetzt Wohnhaus
Hintere Salzgasse 141
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus, seit 1855 Gasthaus zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach und klassizistischem Ausleger, wohl über älterem Kern spätes 18./frühes 19. Jahrhundert, Ausleger Mitte 19. Jahrhundert, erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-301 Ehemaliges Handwerkerhaus, seit 1855 Gasthaus
Hofgraben 456
(Standort)
Doppelhaus aus zwei ehemaligen Ackerbürgeranwesen zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau, im Kern wohl 17. Jahrhundert, erneuert 1835;

geschnitzte Füllungstür, bezeichnet mit dem Jahr 1835

D-1-81-130-467 Doppelhaus aus zwei ehemaligen Ackerbürgeranwesen
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Hofgraben 458; Hofgraben 459
(Standort)
Doppelhaus aus zwei ehemaligen Ackerbürgeranwesen Ehemaliges Bauernhaus, jetzt Doppelhaus, stattlicher zweigeschossiger Steilsatteldachbau, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Trennung in zwei Hausteile 1728, Umbau 1906 D-1-81-130-185 Doppelhaus aus zwei ehemaligen Ackerbürgeranwesen
Hofgraben 460; Hofgraben 461
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus, jetzt Doppelhaus zweigeschossiger Giebelbau, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Trennung in zwei Hausteile im späten 17. Jahrhundert, erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-511 Ehemaliges Bauernhaus, jetzt Doppelhaus
Hofgraben 462
(Standort)
Ehemaliger Stadel, jetzt Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit steilem Satteldach, im Kern wohl spätmittelalterlich, Umbau um 1785, verändert in der zweiten Hälfte 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert D-1-81-130-512 Ehemaliger Stadel, jetzt Wohnhaus
Hofgraben 464
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau, über älterem Kern weitgehend neu errichtet, bezeichnet mit dem Jahr 1692 D-1-81-130-186 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hofgraben 465
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus breiter, wenig tiefer zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, verändert im 19. Jahrhundert D-1-81-130-187 BW
Hofgraben 468
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert, Dachwerk 1891 D-1-81-130-188 Ehemaliges Ackerbürgerhaus
Hofgraben 469
(Standort)
Ehemalige Remise, jetzt Wohnhaus schmaler zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert, Umbau als Kleinhaus 18. Jahrhundert, erneuert 20. Jahrhundert D-1-81-130-189 Ehemalige Remise, jetzt Wohnhaus
Hofgraben 473 b
(Standort)
Ehemaliger Schlossbergkeller große ziegelgemauerte, tonnengewölbte Bierkelleranlage im einstigen Halsgraben der Burg, 1825 D-1-81-130-191 BW
Hofgraben 473 c
(Standort)
Ehemaliger Stadel, jetzt Wohnhaus eingeschossiger Mansarddachbau, um 1830, Um- und Ausbau um 1900;

Werkstatt, zweigeschossiger Flachdachbau, wohl Ende 19. Jahrhundert

D-1-81-130-513 BW
Hofgraben 474
(Standort)
Ehemaliges Realschulpensionat, heute Hauptschule stattlicher zwei- bis dreigeschossiger Gruppenbau, reich gegliedert durch Erker und Satteldächer mit Schmuckgiebeln und Gauben, in Formen der Neurenaissance mit Jugendstilanklängen, von Carl Jäger, 1905, Um- und Anbau 1967 D-1-81-130-515 Ehemaliges Realschulpensionat, heute Hauptschule
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Hofgraben 474 b
(Standort)
Brunnenkapelle Einschiffiger barocker Satteldachbau mit Dachreiter, von Nikolaus Schütz, 1756; mit Ausstattung. D-1-81-130-514 Brunnenkapelle
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Hofgraben 476
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau, im Kern wohl noch spätmittelalterlich, Umbau 18./19. Jahrhundert D-1-81-130-192 Wohnhaus
Hofgraben 477 1/2
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus viergeschossiger Schopfwalmdachbau mit Lauben, wohl über älterem Kern mehrfach umgebaut im 18./19. Jahrhundert D-1-81-130-516 Ehemaliges Gerberhaus
Hofgraben 479
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus viergeschossiger Giebelbau, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbau 1899 D-1-81-130-193 Ehemaliges Ackerbürgerhaus
Hofgraben 480
(Standort)
Wohnhaus Freistehender, eingeschossiger Satteldachbau, wohl über älterem Kern neu errichtet im 18. Jahrhundert, mehrfach umgestaltet im 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-194 BW
Hofgraben 484
(Standort)
Wohnhaus Schmaler, zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, aufgestockt 1862, erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-195 Wohnhaus
Hofgraben 485
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern 18. Jahrhundert, Dachstuhl 1875 D-1-81-130-196 Wohnhaus
Hofgraben 486
(Standort)
Mietvilla Zweigeschossiger Gruppenbau, reich gegliedert mit gekuppeltem Eckturm, Loggien, Balkonen und bewegter Dachform, von Carl Maurer, 1906 D-1-81-130-468 Mietvilla
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Hofgraben 496
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern 15. /16. Jahrhundert, erweitert 17. Jahrhundert D-1-81-130-55 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 13
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau mit Kastenerker, im Kern 14. Jahrhundert, Umbau und Dachwerk dendrologisch datiert auf um 1676, weitere Umbauten und Ausstattung 18./19. Jahrhundert D-1-81-130-113 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 14
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus viergeschossiger Giebelbau, im Kern 14./15. Jahrhundert, Dachwerk spätes 17. Jahrhundert/frühes 18. Jahrhundert, mehrfach tiefgreifend verändert;

Gedenktafel, zur Erinnerung an den in diesem Haus geborenen Jesuitenpater Ignatius Kögler, 1860;

Rückgebäude, viergeschossiger Pultdachbau, von Carl Maurer, 1876

D-1-81-130-114 Ehemaliges Bürgerhaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 16
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus viergeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern 14. Jahrhundert, Umbau und Dacherneuerung dendrologisch datiert auf 1556, später mehrfach tiefgreifend verändert D-1-81-130-115 Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 21
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Traufseitbau, im Kern 14./15. Jahrhundert, aufgestockt Mitte 19. Jahrhundert, Haustür um 1830/40 D-1-81-130-117 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau, im Kern 14./15. Jahrhundert, aufgestockt Mitte 19. Jahrhundert. D-1-81-130-118 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau, zwischen spätmittelalterlichen Kommunmauern neu errichtet 1845/46, erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-119 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 24
(Standort)
Ehemaliges Bäckeranwesen dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, im Kern 14./15. Jahrhundert, verändert um 1800 und 1928 D-1-81-130-120 Ehemaliges Bäckeranwesen
Hubert-von-Herkomer-Straße 74
(Standort)
Ehemaliger Brauereigasthof stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach und Putzbandgliederung, Ausleger und Ädikulagliederung im Giebelfeld in klassizistischen Formen, aus mehreren Bauten des 14./15. Jahrhunderts entstanden, Dachwerk bezeichnet mit dem Jahr 1800, Umbau 1987 D-1-81-130-121 Ehemaliger Brauereigasthof
Hubert-von-Herkomer-Straße 78
(Standort)
Ehemaliges Bäckeranwesen dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Umbauten im 18. und 19. Jahrhundert, tiefgreifend verändert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-122 Ehemaliges Bäckeranwesen
Hubert-von-Herkomer-Straße 80
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmaler dreigeschossiger Giebelbau mit Krüppelwalmdach, im Kern wohl spätmittelalterlich, mehrfach umgebaut D-1-81-130-124 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 81
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau, im Kern wohl spätmittelalterlich, aufgestockt 1879, Umbau 1891 und 1962/63 D-1-81-130-125 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 82
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Krüppelwalmdach, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Umbau 1929 und 1962 D-1-81-130-126 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 83
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Giebelbau mit Ortganggesims und Windfahne, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Umbau 1889, mehrfach erneuert im 20. Jahrhundert D-1-81-130-127 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 84
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardhalbwalmdach, über älterem Kern dendrologisch datiert auf 1790, erneuert um 1830/40 und im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts D-1-81-130-128 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 88
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, wohl an Stelle zweier Vorgänger um 1620, Umbau 18./19. Jahrhundert, Ladeneinbau 1929, Umbau 1989 D-1-81-130-130 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 89
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern wohl spätmittelalterlich, Umbau dendrologisch datiert auf kurz nach 1622 und 1875 D-1-81-130-131 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 109
(Standort)
Ehemalige Städtische Mädchenschule, jetzt Städtische Musikschule stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit Dachreitern, Treppenturm und niedrigeren Anbauten nach Norden und Süden, Fassaden und Portal mit Jugendstilelementen, von Karl Jäger, 1904/05 D-1-81-130-132 Ehemalige Städtische Mädchenschule, jetzt Städtische Musikschule
Hubert-von-Herkomer-Straße 110
(Standort)
Ehemaliges Kloster der Ursulinen mit Klosterkirche zur Hl. Dreifaltigkeit ab 1848 Dominikanerinnenkloster, jetzt Volkshochschule und Altenheim;

Ehemaliges Klostergebäude mit Klosterkirche und profanierter Leonhardskapelle, mächtiger, langgestreckter Walmdachbau mit drei Dachreitern, unter Einbezug der Leonhardskapelle von um 1500, durch Dominikus Zimmermann, 1719–1725, Umgestaltung mit Neubau der Kirche und Fassadenmalereien 1764–1766;

Ehemaliger Konventbau, viergeschossiger Satteldachbau, um 1740; mit Ausstattung

D-1-81-130-133 Ehemaliges Kloster der Ursulinen mit Klosterkirche zur Hl. Dreifaltigkeit
Hubert-von-Herkomer-Straße 113
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, erweitert im 17. Jahrhundert, erneuert im 18. Jahrhundert, grundlegend umgebaut im 20. Jahrhundert D-1-81-130-134 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 114
(Standort)
Ehemaliger Gasthof, dann kgl. Rentamt, jetzt Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit Fenstererker Putzgliederung, im Kern dendrologisch datiert auf kurz nach 1432, Fassadengestaltung in Formen des Klassizismus Ende des 18. Jahrhunderts, Umbau mit Zwerchhaus in neuklassizistischer Form, von Franz Zell, 1908/09;

Abseite, dreigeschossiger Pultdachbau mit Arkadengliederung, im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 18. Jahrhundert

D-1-81-130-135 Ehemaliger Gasthof, dann kgl. Rentamt, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 115
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Pultdachbau, im Kern 14./15. Jahrhundert, umgebaut Ende 19. Jahrhundert und 2005 D-1-81-130-136 Wohn- und Geschäftshaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 116
(Standort)
Ehemaliges Bäckeranwesen dreigeschossiger Pultdachbau, im Kern 14. Jahrhundert, Dachwerk dendrologisch datiert auf 1697, mehrfach umgebaut im 19. /20. Jahrhundert D-1-81-130-137 Ehemaliges Bäckeranwesen
Hubert-von-Herkomer-Straße 117
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus viergeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, umgebaut und aufgestockt 16. Jahrhundert, erneuert 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-138 Ehemaliges Handwerkerhaus
Hubert-von-Herkomer-Straße 118
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Eckbau mit steigender Blendarkade am Ostgiebel, im Kern wohl 14. Jahrhundert, Dachwerk um 1440 D-1-81-130-139 BW
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jesuitengasse 438 a
(Standort)
Ehemalige Ökonomie des Jesuitenkollegs Mitterstallhaus, zweigeschossiger Satteldachbau an der Nordseite, über älterem Kern 1734, nach Brand erneuert 1894;

Stadel, stattlicher Satteldachbau an der Westseite, bezeichnet mit dem Jahr mit wiederverwendeter Tontafel 1586, über älterem Kern 1734, erneuert Mitte 19. Jahrhundert;

Ehemaliges Arbeiterhaus, schmaler eingeschossiger Satteldachbau an der Südseite, im Kern vor 1811, weitgehend neu errichtet um 1820/30;

Ehemaliges Backhaus, eingeschossiger Satteldachbau, 19. Jahrhundert;

Torbogen, Einfahrt zwischen ehemaligem Arbeiterhaus und Backhaus, 19. Jahrhundert

D-1-81-130-199 Ehemalige Ökonomie des Jesuitenkollegs
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Jesuitengasse 439
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsluken, im Kern wohl frühes 17. Jahrhundert, Dachwerk dendrologisch datiert auf 1680, erneuert 20. Jahrhundert D-1-81-130-518 Ehemaliges Wohnstallhaus
Jesuitengasse 440
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus stattlicher zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach und Aufzugsluken, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Umbau 1802 und Anfang 20. Jahrhundert;

Stadel, Traufseitbau mit hohem Satteldach, 18. Jahrhundert

D-1-81-130-200 Ehemaliges Wohnstallhaus
Jesuitengasse 441
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus breiter zweigeschossiger Giebelbau, im Kern 18. Jahrhundert D-1-81-130-201 Ehemaliges Bauernhaus
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Katharinenstraße
(Standort)
Alte Katholische Pfarrkirche St. Ulrich und Katharina neugotischer Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und Chorflankenturm in Sichtziegelmauerwerk, von Johann Baptist Maurer, 1890–1892; mit Ausstattung D-1-81-130-204 Alte Katholische Pfarrkirche St. Ulrich und Katharina
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Katharinenstraße 2; Von-Kühlmann-Straße 1
(Standort)
Ehemalige Mietshausgruppe, seit 1921 Postdienstgebäude stattlicher, mit verschiedenen Dachformen, Erkern und Loggien aufgelockerter Baukörper über hakenförmigem Grundriss, mit Jugendstildekor, von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt, 1905 D-1-81-130-202 Ehemalige Mietshausgruppe, seit 1921 Postdienstgebäude
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Katharinenstraße 6
(Standort)
Ehemalige Villa, jetzt Wohn- und Geschäftshaus stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau, spätbiedermeierlich, von Josef Danzer, 1870, entkernt 1989;

Ehemaliges Ökonomiegebäude, erdgeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, von Carl Maurer, 1885

D-1-81-130-203 Ehemalige Villa, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
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Katharinenstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Mesnerhaus zur Katharinenkapelle eingeschossiger Satteldachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert über älterem Kern weitgehend neu erbaut, Umbau 1993/94 D-1-81-130-205 Ehemaliges Mesnerhaus zur Katharinenkapelle
Katharinenstraße 15
(Standort)
Ehemalige Leprosenkapelle, jetzt Kriegergedächtniskapelle querriegelartiger Bau mit eingezogenem Polygonalchor und anschließender, turmüberbauter Apsis, Apsis romanisch, Kapellenbau spätes 15./frühes 16. Jahrhundert; mit Ausstattung;

Friedhof, ummauerte Fläche mit Grabdenkmäler aus Sandstein und schmiedeeisernen Grabkreuzen, im Kern wohl spätmittelalterlich, Grabdenkmäler und -kreuze 18. und 19. Jahrhundert, aufgelassen 1866;

Beinhaus, kleiner Pultdachbau, 17. Jahrhundert

D-1-81-130-206 Ehemalige Leprosenkapelle, jetzt Kriegergedächtniskapelle
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Katharinenstraße 21
(Standort)
Ehemaliger Teil eines Bauernhauses, jetzt Doppelhaus mit Nr. 23 zweigeschossiger Traufseitbau mit Putzgliederung, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-81-130-207 Ehemaliger Teil eines Bauernhauses, jetzt Doppelhaus mit Nr. 23
Katharinenstraße 23
(Standort)
Ehemaliger Teil eines Bauernhauses, jetzt Doppelhaus mit Nr. 21 zweigeschossiger Traufseitbau mit Putzgliederung, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-81-130-208 Ehemaliger Teil eines Bauernhauses, jetzt Doppelhaus mit Nr. 21
Katharinenstraße 25
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-81-130-209 Wohnhaus
Katharinenstraße 28
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus zweigeschossiger Satteldachbau, um 1870 D-1-81-130-211 Ehemaliges Kleinbauernhaus
Katharinenstraße 35
(Standort)
Ehemaliges Mitterstallhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Wiederkehr, um 1850, erweitert und aufgestockt 1859 D-1-81-130-213 Ehemaliges Mitterstallhaus
Katharinenstraße 45
(Standort)
Mietetagenvilla Freistehender zweigeschossiger Eckbau mit flachen Risaliten und Mansarddach in Formen der Neurenaissance, von Carl Maurer, 1901, Fassaden später vereinfacht D-1-81-130-520 Mietetagenvilla
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Katharinenstraße 49
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckerker in reduzierten Formen des Heimatstils, von Carl Maurer, 1906 D-1-81-130-453 Villa
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Katharinenstraße 59
(Standort)
Ehemaliger Sommerkeller der Kratzer-Brauerei gewölbter Keller, 2. Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts D-1-81-130-522 Ehemaliger Sommerkeller der Kratzer-Brauerei
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Kauferinger Leiten
(bei Sandau, an der Einmündung zum Ettmayerhof)
(Standort)
Burgfriedenssäule Reliefierte Sandsteinstele mit geschweifter Verdachung, bezeichnet mit „SL 1786“ D-1-81-130-497 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.065,10.88293!/D:Kauferinger Leiten
(bei Sandau, an der Einmündung zum Ettmayerhof), Burgfriedenssäule!/|BW]]
Kirchenplatz 296 c
(Standort)
Paramentenhaus der Stadtpfarrkirche Zweigeschossiger Traufseitbau, um 1840/50 D-1-81-130-338 Paramentenhaus der Stadtpfarrkirche
Klösterl 56
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, überformt 17./18. Jahrhundert, erneuert 20. Jahrhundert D-1-81-130-524 Wohnhaus
Klösterl 57
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach, über älterem Kern neu errichtet, Dachwerk dendrologisch datiert auf 1464, erneuert im späten 19. Jahrhundert/frühen 20. Jahrhundert D-1-81-130-215 Wohnhaus
Klösterl 58
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, über älterem Kern wohl zweite Hälfte 15. Jahrhundert, erneuert 1936 und 1968 D-1-81-130-216 BW
Klösterl 62
(Standort)
Ehemaliger Stadel dreigeschossiger Giebelbau, im Kern 15./16. Jahrhundert, Umbau zum Wohnhaus Mitte 18. Jahrhundert, aufgestockt 1878 D-1-81-130-218 Ehemaliger Stadel
Klösterl 63
(Standort)
Wohnhaus Schmaler dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, Umbau 1904 und 1964 D-1-81-130-219 Wohnhaus
Klösterl 64 c
(Standort)
Ehemaliges städtisches Wasser- und Pumphaus jetzt Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Bau in neugotischen Formen mit asymmetrischen Anbauten, 1901, später mehrfach umgebaut D-1-81-130-221 Ehemaliges städtisches Wasser- und Pumphaus
Klösterl 65 b
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern 16. Jahrhundert, durchgreifend erneuert Anfang 19. Jahrhundert, Umbau 1924 und 1960 D-1-81-130-526 Wohnhaus
Klösterl 66
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern 16. Jahrhundert, Umbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert und 1959 D-1-81-130-222 BW
Klösterl 67
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach und Aufzugsgaube, bezeichnet mit dem Jahr 1575, erneuert Mitte 18. Jahrhundert, verändert 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-223 Wohnhaus
Klösterl 68 a; Klösterl 68 b
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Umbau um 1840/60 und 1963 D-1-81-130-224 BW
Klösterl 69 a; Klösterl 69 b
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, Dachwerk dendrologisch datiert auf kurz nach 1488, erneuert um 1840/60 D-1-81-130-225 BW
Klösterl 70
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Umbau 17./18. Jahrhundert, um 1840/60 und 1906 D-1-81-130-226 BW
Klösterl 71 a; Klösterl 71 b; Klösterl 72
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit mächtigem Dachwerk, im Kern um 1570, Umbau und Erneuerung 20. Jahrhundert D-1-81-130-227 Doppelwohnhaus
Klösterl 75 a; Klösterl 75 b
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert, Dachwerk 1867, Umbau 1978. D-1-81-130-229 Wohnhaus
Kochgasse 350 a; Kochgasse 350 b; Kochgasse 350 c
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Satteldachbau mit hölzerner Laube an der Ostseite, im Kern wohl spätmittelalterlich, Umbau 1929 D-1-81-130-238 Ehemaliges Handwerkerhaus
Kochgasse 369
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des Bildhauers Lorenz Luidl zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert, mehrfach verändert 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-231 Ehemaliges Wohnhaus des Bildhauers Lorenz Luidl
Kochgasse 370
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, erste Hälfte 18. Jahrhundert, erneuert 1990 D-1-81-130-232 BW
Kochgasse 371
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk, im Kern 17./18. Jahrhundert D-1-81-130-233 Wohnhaus
Kochgasse 373
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern dendrologisch datiert auf 1459/60, mehrfacher Umbau 19./20. Jahrhundert D-1-81-130-234 Wohnhaus
Kochgasse 374
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, im Kern dendrologisch datiert auf 1608, erneuert um 1750, Umbau 1950 und 1974 D-1-81-130-235 Wohnhaus
Kommerzienrat-Winklhofer-Platz 3
(Standort)
Ehemalige Kollegsbauten der Jesuiten, Altes Kolleg, jetzt Altenheim Komplex um querrechteckigen Arkadenhof mit Kollegskirche Hl. Kreuz als südlicher Abschluss, in mehreren Bauabschnitten 1575–1612/15, südwestlicher Kopfbau 1624, nordwestlicher Kopfbau 1749/50;

Ehemaliger Novizentrakt, sogenannter Neubau, jetzt Agrarbildungszentrum, dreigeschossiger Satteldachbau, Nordflügel am oberen Hof, 1612–1614, Umbau als Lehranstalt nach Plänen von Josef Wolf, 1872;

Ehemaliger Ökonomiebau, zweigeschossiger Satteldachbau, Teil des Ostflügels am oberen Hof, 1597/98, Umbau als Teil der Lehranstalt 1927;

Ehemalige Zehentscheuer, zweigeschossige Steilsatteldachbau als Kopfbau des Ostflügels, dendrologisch datiert auf 1554, Umbau als Teil der Lehranstalt 1927; mit Ausstattung;

Einfriedung, Ziegelmauer um den ehemaligen Garten des Jesuitenkollegs, wohl 17. Jahrhundert

D-1-81-130-269 Ehemalige Kollegsbauten der Jesuiten, Altes Kolleg, jetzt Altenheim
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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lech
(Standort)
Lechwehr 210 Meter lange, vierstufige Anlage schräg zum Flusslauf, im Kern 18. Jahrhundert, Ergänzung des dritten Wehrbodens 1883, Ergänzung des vierten Wehrbodens 1935, häufige Erneuerungen, zuletzt 1994; nördlich der Karolinenbrücke. D-1-81-130-237 Lechwehr
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Lechstraße 7
(Standort)
Amtsgericht und ehemaliges staatliches Gefängnis westlicher zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit neubarocker Fassadengliederung durch nördlichen eingeschossigen Satteldachbau mit östlichem zweigeschossigen Walmdachbau U-förmig um einen Hof verbunden, nach Plänen von Karl Voit und Sigmund von Schab, 1898/99, Umgestaltung 1957 D-1-81-130-236 Amtsgericht und ehemaliges staatliches Gefängnis
Lechstraße 8
(Standort)
Turnhalle der ehemaligen Oberrealschule jetzt Ignaz-Kögler-Gymnasium, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, von Franz Dengler, 1949/50 D-1-81-130-490 BW
Lechstraße 132 1/2
(Standort)
Ehemaliger Lechsalzstadel, dann städtischer Baustadel, jetzt Stadtbibliothek und -archiv langgestreckter, zweigeschossiger Satteldachbau mit mächtigem Dachstuhl, Dendrologisch datiert auf kurz nach 1630/31, Reparaturen um 1770 und 1833, Umbau als Baustadel nach Plänen von Johann Wolf, 1849/50, Ausbau als Bibliothek und Archiv 1991/92 D-1-81-130-281 Ehemaliger Lechsalzstadel, dann städtischer Baustadel, jetzt Stadtbibliothek und -archiv
Lechwiesen
(Standort)
Drei Grenzsteine Sandstein, mit Stadtwappen und Initialen SL, bezeichnet mit dem Jahr 1791, ein weiterer Grenzstein, Tuff, bezeichnet mit dem Jahr mit Nr. 3; südwestlich des Kauferinger Bahnhofes D-1-81-130-504 BW
Ledergasse 351
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau, weitgehend umgebaut und erneuert zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-1-81-130-239 Wohnhaus
Ledergasse 352 a; Ledergasse 352 b
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Giebelbau, über älterem Kern 17./18. Jahrhundert, mehrfach erneuert 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert D-1-81-130-240 Ehemaliges Handwerkerhaus
Ledergasse 353
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern bezeichnet mit dem Jahr 1470, überformt im 18. Jahrhundert, umgebaut 1959 D-1-81-130-241 Wohnhaus
Ledergasse 354
(Standort)
Wohnhaus Viergeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, Umbau um 1820, Renovierung 1963 D-1-81-130-242 Wohnhaus
Ledergasse 355
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Ohrwaschlgaube, im Kern Mitte 18. Jahrhundert D-1-81-130-243 BW
Ledergasse 360
(Standort)
Mietshaus